Galerie Elisabeth Kramer
Galerie Elisabeth Kramer

Hungertuch-Ansichten...

... zeigt die Pfarrei St. Benno in Dortmund-Benninghofen noch bis zum 18. Mai in ihrer Kirche an der Benninghofer Straße 168. Acht Künstlerinnen und Künstler aus der Region stellen individuell gestaltete Hungertücher zum Thema "Jesu und seine Botschaft in unserer Zeit" aus. Elisabeth Kramer hat als Thema die Heilige Elisabeth von Thüringen (1207 bis 1231) gewählt.

 

Was sehen wir auf dem Bild mit den Maßen 120 x 80 cm? Groß im Vordergrund das Gesicht der Heiligen Elisabeth. Ein kostbarer Kopfschmuck zeugt von ihrer adligen Herkunft, das beige Tuch der Beginen drückt ihre wahre Sicht auf das Leben aus.  Ihr Gesichtsausdruck: Sorgenvoll, gefasst, ernst - aber auch gütig, zuversichtlich und mitfühlend. Rechts die Menschen, die stets das Ziel der Heiligen gewesen sind. Und die angedeuteten, mächtigen Fenster einer Kathedrale, zu denen das Volk aufschaut. Und zwar fragend: Die Menschen fordern Antworten auf Fragen der Zeit ein. Kann sich die Kirche auch heute dieser Verpflichtung stellen? Sie muss es. Vielleicht im Sinne der Heiligen Elisabeth, die das Prinzip der Güte und Nächstenliebe vorgelebt hat.

Eine Rose...

...bekam Elisabeth Kramer (rechts) während der Veranstaltung der Ersten Frauen Alternative (efa)  Werne zum internationalen Weltfrauentag geschenkt. Nicht ohne Grund: In den Räumen des Kunst- und Kulturvereins FlözK zeigte die Malerin eine Auswahl an Bildern mit Portraits von Frauen. Der Moderatorin Annegert Günther (zweite von rechts) berichtete Elisabeth Kramer in einem lockeren Interview, was, warum und wie sie malt. Die vielen Besucher des Frauentages interessierte das offensichtlich sehr, sie stellten eine ganze Reihe sachkundiger Fragen.

2018: Berühmte Bauwerke

Opernhaus Sydney     150 x 100 cm

Elbphilharmonie Hamburg    80 x 120 cm

Espresso - nicht nur für Expressionisten

"Der Kaffee muss heiß sein wie die Hölle, schwarz wie der Teufel, rein wie ein Engel und süß wie die Liebe", so wird Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord (1754 - 1838), einer der bekanntesten französischen Staatsmänner, in den Geschichtsbüchern zitiert.

 

Für den Espresso gilt dieses philosophische Statement natürlich gleichermaßen - egal, ob Sie viel, wenig oder gar keinen Zucker nehmen. Ich habe während meiner jüngsten Mal-Aktion versucht, den Mythos, den das genussvolle Umfeld der Kaffeebohne umgibt, einmal auf meine Weise darzustellen. Möglicherweise haben Sie sich ja gerade einen köstlichen Espresso zubereitet und trinken ihn jetzt beim Betrachten meiner Bilder mit noch etwas mehr Leidenschaft. 

Venedig 2017

Venedig - Ort der Träume, Zentrum der Kunst. Im Juni/Juli durfte ich erneut die atemberaubende Stadt zu beiden Seiten des Canal Grande erleben. Hier sehen Sie einige Eindrücke, die ich in Zeichnungen einzufangen versucht habe.

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© Elisabeth Kramer